Am Anfang läuft alles ganz entspannt. Du unterhältst dich mit der Fotografin, ihr lacht zusammen und du erzählst von deinem Business. Doch dann hebt sie die Kamera.
Und plötzlich fragst du dich nur noch:
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- Wie wirke ich gerade?
- Wohin mit meinen Händen?
- Sieht man, dass ich nervös bin?
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Je mehr du versuchst, alles richtig zu machen, desto weniger fĂĽhlst du dich wie du selbst. Wenn dir das bekannt vorkommt, bist du damit nicht allein. Viele Frauen glauben in genau diesem Moment, sie seien kamerascheu.
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste in KĂĽrze:
- Kamerascheu ist völlig normal. Viele Frauen fühlen sich vor der Kamera unsicher – und das hat nichts mit Schwäche zu tun.
- Du musst nicht schon locker zum Shooting kommen. Sicherheit und natĂĽrliche Ausstrahlung entstehen oft erst, wenn du merkst, dass du nichts leisten musst.
- Eine gute Begleitung macht den Unterschied. Du musst nicht wissen, wie du vor der Kamera wirken sollst. Kleine Impulse, Ruhe und eine entspannte Atmosphäre helfen dir dabei, ganz bei dir zu bleiben.
- Nervosität darf da sein. Sie ist kein Zeichen dafür, dass du ungeeignet für Fotos bist, sondern eine ganz normale Reaktion auf eine ungewohnte Situation.
- Je weniger Druck du dir machst, desto natĂĽrlicher wirken deine Fotos. Genau deshalb sind Ruhe, Zeit und Vertrauen so wichtig.
- Die schönsten Bilder entstehen oft genau dann, wenn du aufhörst, ständig darüber nachzudenken, wie du gerade wirkst.
Warum sich so viele Frauen vor der Kamera unwohl fĂĽhlen
Viele Frauen halten sich für kamerascheu, obwohl sie im Alltag überhaupt nicht schüchtern sind. Sie führen Kundengespräche, präsentieren ihr Business oder stehen regelmäßig im Austausch mit anderen Menschen. Erst in dem Moment, in dem eine Kamera auf sie gerichtet ist, verändert sich etwas.
Plötzlich fragst du dich:
- „Wie sehe ich gerade aus?“
- „Wirke ich verkrampft?“
- „Merkt man, dass ich nervös bin?“
Ab diesem Moment betrachtest du dich selbst von außen. Was eben noch selbstverständlich war, fühlt sich plötzlich ungewohnt an.
Für viele Frauen fühlt sich Fotografiertwerden deshalb gar nicht wie Fotografiertwerden an – sondern wie Beobachtetwerden.
Und genau darauf reagiert dein Körper ganz automatisch.
Das Herz schlägt schneller. Die Schultern werden fester. Vielleicht werden deine Hände warm oder du beginnst zu schwitzen.
Das bedeutet nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt. Dein Körper reagiert einfach auf eine Situation, die sich ungewohnt anfühlt.
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Bist du wirklich kamerascheu – oder hat dir bisher einfach die richtige Begleitung gefehlt?
Vielleicht glaubst du, dass du einfach kamerascheu bist. Aber was, wenn dieses GefĂĽhl gar nicht durch dich entstanden ist?
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Viele Frauen vergleichen sich mit anderen und denken:
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„Warum wirken alle so locker – nur ich nicht?“
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Dabei vergessen sie oft, dass frühere Fotosituationen einen großen Einfluss darauf haben könnten.
Vielleicht warst du schon einmal in einem Shooting, bei dem:
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- du kaum Anleitung bekommen hast.
- von Anfang an erwartet wurde, dass du weiĂźt, was du tun sollst.
- du dich beobachtet statt begleitet gefĂĽhlt hast.
- alles möglichst schnell gehen musste.
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Kein Wunder, wenn daraus irgendwann der Gedanke entsteht: „Mit mir funktionieren Fotos einfach nicht.“
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👉 Kamerascheu: Das denke ich – und was tatsächlich dahinter steckt
| Das denke ich | Dabei passiert gerade |
|---|---|
| „Alle anderen wirken sowas von locker - nur ich nicht.“ | Die meisten wirken lockerer, als sie sich tatsächlich fühlen. |
| „Mit mir funktionieren Fotos einfach nicht.“ | Vielleicht lag es nie an dir – sondern daran, dass du dich vor der Kamera allein gefühlt hast. |
| „Mensch warum bin ich so nervös?“ | Weil dein Körper gerade auf eine ungewohnte Situation reagiert. |
| „Reiß dich zusammen.“ | Druck macht niemanden lockerer vor der Kamera. |
| „Ich brauche ne Portion mehr Selbstbewusstsein.“ | Es geht oft gar nicht um mehr Selbstbewusstsein – sondern um mehr Sicherheit. |
| „Hoffentlich ist es bald vorbei“ | Das ist oft ein Zeichen dafür, dass dein Körper gerade unter Stress steht. |
Das bedeutet nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt. Vielleicht hat dir bisher einfach jemand gefehlt, der dir zeigt, dass du vor der Kamera nichts leisten musst.
Du musst nicht selbstbewusst sein, um natĂĽrliche Fotos zu bekommen
Vielleicht kennst du diesen Gedanken: „Ich mache Fotos, wenn ich meine Kamerascheu überwunden habe.“ Das klingt erst einmal logisch. Nur leider funktioniert es meistens genau andersherum.
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Viele Frauen glauben, sie mĂĽssten erst lockerer werden. Oder selbstbewusster. Manche warten sogar darauf, ein paar Kilo abzunehmen, bevor sie ein Shooting buchen.
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Doch solange du wartest, fehlt dir genau die Erfahrung, die dir Sicherheit geben könnte. Es ist ein bisschen so, als würdest du sagen: „Ich gehe erst ins Fitnessstudio, wenn ich fit bin.“
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Genau deshalb entsteht Selbstvertrauen vor der Kamera selten vorher – sondern währenddessen.
Du musst nicht selbstbewusst vor die Kamera treten. Du darfst die Erfahrung machen, dass du auch mit deiner Unsicherheit gute Fotos bekommen kannst.
Was kamerascheuen Frauen vor dem Shooting wirklich hilft
Du musst vor einem Shooting nicht plötzlich mutig oder völlig entspannt sein. Oft helfen schon ein paar kleine Dinge, damit du ruhiger in den Termin startest.
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Vor einem Shooting empfehle ich dir:
- Trag Kleidung, in der du dich wohlfĂĽhlst und dich frei bewegen kannst.
- Plane genĂĽgend Zeit ein, damit du nicht gestresst ankommst.
- Iss vorher etwas Leichtes und trink ausreichend Wasser.
- Versuch, direkt vor dem Shooting nicht noch fĂĽnf Dinge gleichzeitig zu erledigen.
- Geh vorher eine kleine Runde spazieren oder hör Musik, die dir guttut.
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Und das Wichtigste: Du musst deine Nervosität nicht loswerden. Sie darf da sein.
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Kleine Ăśbung, wenn dein Kopf kurz vor dem Shooting nicht zur Ruhe kommt
Wenn du merkst, dass dir kurz vor dem Shooting tausend Gedanken durch den Kopf schieĂźen, probier diese kleine Ăśbung aus. Sie hilft dabei, den Blick wieder weg von deinen Gedanken und zurĂĽck ins Hier und Jetzt zu lenken.
👉 Schau dich in Ruhe um und benenne:
5 Dinge, die du sehen kannst
4 Dinge, die du fĂĽhlen kannst
3 Dinge, die du hören kannst
2 Dinge, die du riechen kannst
1 Sache, die du schmecken kannst
Klingt simpel – und genau das ist der Punkt. Für einen kurzen Moment hört dein Kopf auf, darüber nachzudenken, wie du gerade wirkst. Stattdessen nimmst du wieder wahr, was um dich herum passiert.
So läuft ein Shooting bei mir ab
Jedes Shooting ist anders. Eines ist aber immer gleich: Du musst bei mir nichts können, bevor wir anfangen. Wir nehmen uns Zeit, gehen Schritt für Schritt vor und schaffen erst einmal eine Atmosphäre, in der du ankommen kannst.
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Wir starten ganz ohne Druck
Kamerascheue Frauen glauben vor ihrem Shooting:
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„Ich muss vorher wissen, wie ich vor der Kamera wirken soll.“
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Das musst du nicht. Du musst weder posen können noch wissen, wohin mit deinen Händen. Genau dafür bin ich da. Wir starten auch nicht mit: „So, jetzt lächle mal ganz natürlich.“
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Oft setzen wir uns erst mit einem Kaffee zusammen. Wir unterhalten uns, lernen uns noch ein bisschen kennen und im Hintergrund läuft deine Lieblingsmusik.
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Du darfst erst einmal ankommen.
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Manche brauchen am Anfang ein paar tiefe Atemzüge. Andere laufen erst einmal ein wenig durch den Raum. Und manche sagen direkt: „Ich bin gerade total nervös.“
Das alles ist völlig in Ordnung. Ich arbeite ruhig. Ohne Druck. Ohne ständig neue Anweisungen.
Kleine Impulse statt starrer Posen
Während des Shootings bekommst du kleine, klare Impulse.
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- „Verlager dein Gewicht ein kleines Stück nach hinten.“
- „Lass deine Schultern locker hängen.“
- „Schau einmal knapp an der Kamera vorbei.“
- „Schieb dein Kinn ganz sanft nach vorne.“
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Mehr braucht es oft gar nicht.
Und irgendwann passiert etwas, das ich immer wieder erlebe. Du hörst auf, darüber nachzudenken, wie du gerade wirkst.
Und plötzlich sagst du:
„Oh … eigentlich fühlt sich das gerade ganz gut an.“
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Zwischendrin zeige ich dir ein Bilder auf meinem Kameradisplay  Und oft höre ich dann einen Satz, den ich besonders liebe:
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„Oh wow … das bin ja wirklich ich.“
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Genau in diesen Momenten entstehen die Bilder, die sich nicht nur gut aussehen – sondern sich auch nach dir anfühlen.
Was, wenn ich das Shooting am liebsten abbrechen wĂĽrde?
Manchmal gibt es während eines Shootings diesen einen Moment:
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„Ich kann das nicht.“
„Sehe bestimmt ganz furchtbar aus.“
„Ich will einfach nur nach Hause.“
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Wenn dir das passiert, bedeutet das nicht, dass das Shooting gescheitert ist. Es ist einfach ein Zeichen dafĂĽr, dass dir gerade alles ein bisschen zu viel wird. Deshalb sage ich am Anfang jedes Shootings einen Satz, der mir besonders wichtig ist:
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„Wenn sich irgendetwas nicht gut anfühlt, sag es mir bitte sofort.“
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Dann machen wir eine Pause, trinken einen Schluck Wasser oder reden einfach kurz über etwas anderes. Manchmal reichen schon ein paar Minuten, damit der Druck nachlässt und du wieder bei dir ankommst.
Du musst in diesem Moment nichts überspielen oder aushalten. Es reicht völlig, ehrlich zu sagen, wie es dir gerade geht.
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Oft passiert danach etwas ganz Schönes: Die Kamera rückt langsam in den Hintergrund. Nicht, weil plötzlich alles perfekt ist, sondern weil du aufhörst, ständig darüber nachzudenken, wie du wirkst.
Und dann kommt häufig dieser Satz:
„Okay … eigentlich fühlt sich das gerade ganz gut an.“
Du musst mit deiner Kamerascheu nicht alleine klarkommen
Vielleicht musst du gar nicht erst lernen, lockerer vor der Kamera zu werden. Vielleicht brauchst du einfach jemanden an deiner Seite, der versteht, wie sich Kamerascheu anfĂĽhlt.
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Jemanden, der dich nicht unter Druck setzt. Der nicht erwartet, dass du sofort weißt, wohin mit deinen Händen oder wie du schauen sollst. Sondern jemanden, der dich Schritt für Schritt begleitet, bis sich die Situation nicht mehr ganz so groß anfühlt.
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Genau so arbeite ich.
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Nicht mit dem Anspruch, dass du perfekt vor der Kamera funktionierst. Sondern mit dem Wunsch, dass du am Ende Bilder in den Händen hältst, auf denen du denkst:
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„Ja … das bin wirklich ich.“
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Wenn du magst, lernen wir uns ganz unverbindlich kennen. Dann schauen wir gemeinsam, wie dein Shooting so ablaufen kann, dass du dich dabei sicher fĂĽhlst.
Vielleicht bist du gar nicht kamerascheu. Vielleicht hat dir bisher einfach jemand gefehlt, der dir zeigt, dass du vor der Kamera nichts leisten musst.Â
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Du gehörst gesehen.
Deine Octavia
Häufige Fragen zum Thema Kamerascheu & Business Fotos
Was, wenn ich nicht weiĂź, was ich vor der Kamera tun soll?
Das ist einer der häufigsten Gedanken vor einem Shooting. Und genau deshalb musst du das auch nicht wissen. Ich begleite dich Schritt für Schritt mit kleinen, klaren Impulsen. Du musst weder posen können noch dir überlegen, wohin mit deinen Händen.
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Wenn du wissen möchtest, wie das genau aussieht, findest du weiter oben den Abschnitt „So läuft ein Shooting bei mir ab“.
Was, wenn ich mich während des Shootings unwohl fühle?
Dann sagst du es einfach. Wir machen eine Pause, trinken einen Schluck Wasser oder reden kurz ĂĽber etwas anderes. Es geht beim Shooting nicht darum, etwas durchzuziehen. Mir ist viel wichtiger, dass du dich wieder wohlfĂĽhlst.
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Mehr dazu findest du im Abschnitt „Was, wenn ich das Shooting am liebsten abbrechen würde?“
Wie schaffst du es, dass ich mich vor der Kamera natĂĽrlicher fĂĽhle?
Nicht durch Posen und auch nicht durch den Satz: „Sei einfach locker.“ Ich arbeite mit kleinen Impulsen, viel Ruhe und Bewegung. So musst du nicht überlegen, wie du wirken sollst, sondern kannst dich Schritt für Schritt auf die Situation einlassen.
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Wie das im Shooting aussieht, beschreibe ich im Abschnitt „So läuft ein Shooting bei mir ab“.
Ich habe schon einmal ein Shooting gemacht und war enttäuscht. Warum sollte es diesmal anders sein?
Diese Sorge höre ich tatsächlich häufig. Viele Frauen haben schon erlebt, dass sie vor der Kamera einfach funktionieren sollten – ohne Anleitung, ohne Zeit und ohne das Gefühl, wirklich begleitet zu werden. Genau deshalb arbeite ich anders. Ich nehme mir Zeit, leite dich Schritt für Schritt an und passe das Shooting an dein Tempo an. Du musst nichts leisten. Wir finden gemeinsam den Weg zu Bildern, auf denen du dich wiedererkennst.
Was, wenn ich wirklich extrem kamerascheu bin?
Vielleicht glaubst du gerade, dass es bei allen anderen funktioniert – nur bei dir nicht. Genau das erzählen mir viele Frauen vor ihrem Shooting. Und genau deshalb gehen wir Schritt für Schritt vor. Du musst nicht mutig sein und auch keine Nervosität verstecken. Du darfst einfach so kommen, wie du gerade bist.
Octavia Oppermann arbeitet seit 2012 hauptberuflich als Fotografin. Nach über 300 Hochzeiten hat sie sich auf Business Fotografie für Coachinnen und Kreative spezialisiert. Aus eigener Erfahrung mit Kameraangst entwickelte sie einen klaren, ruhigen Shooting-Prozess, der Sicherheit und natürliche Ausstrahlung fördert.
Sie schreibt über Kameraangst, Körpersprache, Wirkung und Sichtbarkeit im Business und arbeitet in DE, AT und CH.
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